Unser Partnerverein DGC Siebengebirge hat mehrere Fluggelände an der Ahr und ist somit direkt von der Flutkatastrophe betroffen. Daher hat der DGC mehrere Hilfsaktion gestartet.

Unermüdlich waren die Gleitschirmflieger im Einsatz und haben zunächst die Häuser von Schlamm befreit. Aktuell werden Putz und Estrich rausgerissen und den Winzer in den Weinbergen geholfen.

Außerdem wird der Wein eines Winzers, der alles verloren hat, gegen Spende abgegeben. Freiwillige vom DGC und Partnervereinen stehen dafür in Köln und Bonn auf Trödelmärkten und bringen den Flutwein an den Mann oder die Frau. Die Flutweinspenden gehen 1:1 an den Winzer, der nun wieder etwas Hoffnung geschöpft hat.

Wir als Partnerverein unterstützen die Aktionen natürlich auch und einige unserer Mitglieder haben schon kräftig mit angepackt. Die ganze Koordination wird allerdings von DGC Siebengebirge gemacht. Wer ebenfalls unterstützen möchte, kann sich über die eingerichtete Seite Gleitschirmflieger-Helfen informieren und registrieren. Es ist großartig was schon geschafft wurde, aber es liegt auch noch viel Arbeit vor uns.

Endlich war mal wieder Urlaub angesagt. Das Wetter im Stubai war zwar eher bescheiden, dennoch war die Stimmung ausgelassen und gut. Die 56 Teilnehmer sind alle unbeschadet wieder nach Hause gekommen.

Trotz des durchwachsenen Wetters kamen wir jeden Tag in die Luft. Dank Videoanalyse der Starts und einer Landung konnten die Pilotinnen und Piloten durchaus was lernen. Kalle von Swing und Winnie von Advance kamen mit Testschirmen vorbei und es wurde ausgiebig Probe geflogen.

Das Hotel hat uns so gut gefallen, dass wir für das nächste Jahr gleich wieder gebucht haben. Sauna und Schwimmbad wurden ausgiebig genutzt und das Essen hat auch allen geschmeckt.

Da konnte man es trotz täglichem Regen sehr gut aushalten.

Bisher war es ja erlaubt von Kobern-Gondorf aus auf den Rosenberg mit dem Auto zu fahren, oben auszuladen und wieder runter zu fahren.

Nun ist es vermehrt vorgekommen, dass die Polizei kontrolliert hat und zur Kasse gebeten hat. Zwischenzeitlich war die Strasse sogar abgesperrt.

Da wir keine schriftliche Sondergenehmigung seitens der Gemeinde für die Auffahrt haben, ist es uns nicht mehr erlaubt hochzufahren. Das mündliche OK der Gemeinde ist anscheinend unzureichend. Daher gilt ab sofort, dass eine Auffahrt nicht mehr gestattet ist und das Auto noch im Ortsbereich Kobern-Gondorf geparkt werden muss.

Da die allermeisten ja eh hike&fly gemacht haben, wird sich nicht viel ändern.